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cid Groß-Gerau - Smartphone-Nutzer wandeln eher auf der sicheren Seite, wenn sie sich an die offiziellen App-Stores der Hersteller halten. Pexels / Pixabay.com / CC0

Täuschend echt, aber hinterlistig

Auch die beliebtesten Apps können Gefahren bergen. Schadsoftware wird oft einfach als 'offizielle' Anwendung verkleidet. Das reicht häufig schon aus, damit Nutzer an die Echtheit glauben und sich und ihr Mobilgerät nach bestem Gewissen in Gefahr bringen.


Auch die beliebtesten Apps können Gefahren bergen. Schadsoftware wird oft einfach als "offizielle" Anwendung verkleidet. Das reicht häufig schon aus, damit Nutzer an die Echtheit glauben und sich und ihr Mobilgerät nach bestem Gewissen in Gefahr bringen.

"Der Pokemon-Go-Hype, wo in der realen Welt virtuelle Monster mit dem Handy gejagt werden müssen, zieht die Installation von Zusatz-Apps nach sich, die mehr Erfolg beim Spielen versprechen, aber teilweise mit Schädlingen versetzt sind", erklärt Henning Gajek vom Onlinemagazin teltarif.de. "Daher die Grundregel: Apps für das Handy nur aus den offiziellen App-Stores beziehen."

Nach diesem Erweiterungs-Prinzip bieten sich viele vermeintlich nützliche Anwendungen an, die Nutzer über dritte Quellen beziehen können. Das macht sie natürlich verdächtig, aber das Versprechen von freigeschalteten oder erweiterten Funktionen zum Nulltarif sind verlockend. "iOS von Apple gilt von Haus aus als sehr sicher. Beim weitverbreiteten Betriebssystem Android kann die Installation einer Sicherheitslösung schon eher interessant sein, da bestimmte Sicherheitslücken von den Smartphone-Herstellern nie oder zu spät geschlossen werden", sagt Gajek.

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