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cid Groß-Gerau - Am Karlsruher Institut für Technologie sollen Haushaltsroboter lernen, ihre Aufgaben nicht nur aufmerksam, sondern auch einfühlsam im Zusammenspiel mit den Menschen zu erfüllen. StockSnap / Pixabay.com / CC0

Der Haushälter auf Rädern

Roboter sind immer noch ein etwas abstraktes Konzept. Trotzdem dringen sie in kleinen Schritten in den Alltag vor und sollen zum Beispiel als Alltags-Helfer eingesetzt werden. Das Karlsruher Institut für Technologie setzt sich nun damit auseinander, wie das im Detail aussehen könnte.

Roboter sind immer noch ein etwas abstraktes Konzept. Trotzdem dringen sie in kleinen Schritten in den Alltag vor und sollen zum Beispiel als Alltags-Helfer eingesetzt werden. Das Karlsruher Institut für Technologie setzt sich nun damit auseinander, wie das im Detail aussehen könnte.

Das Projekt "AuRorA" untersucht die Interaktion von Mensch und Maschine, insbesondere im Hinblick auf den Einsatz von Servicerobotern in Pflege und Alltagsbewältigung. Das hilft im Idealfall nicht nur betroffenen Menschen, möglichst lange im heimischen Umfeld leben zu können, sondern entlastet auch das Pflegepersonal erheblich. Die Forschung findet also nicht nur in einer "Smart Home"-Umgebung statt, sondern ebenso in einem Pflegehotel.

Ein Beispielszenario wäre ein Haushaltsroboter in der Küche, der beim Kochen unterstützt. Er sollte die einzelnen Schritte unterscheiden können um mit Rat und Tat zur Seite zu stehen. So soll je nach Bedarf das passende Kochutensil angereicht werden. Die Assistenz-Roboter sollen aber vor allem lernen, sich an ihr menschliches Gegenüber anzupassen und feinfühlig zu reagieren.

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