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cid Groß-Gerau - Ransomware verschlüsselt Daten auf infizierten Rechnern und fordert zur Zahlung eines Lösegeldes auf. Peter-Lomas / Pixabay.com / CC0

2,2 Milliarden Euro Schaden durch Cyberkriminalität

Die Zahlen sind beeindruckend - und erschreckend: Laut einer aktuellen Studie sind im vergangenen Jahr in Deutschland 23 Millionen Menschen Opfer von Cyberkriminalität geworden. Das berichtet die Internet-Plattform IT-Business. Der Gesamtschaden liegt laut der Erhebung bei knapp 2,2 Milliarden Euro.


Die Zahlen sind beeindruckend - und erschreckend: Laut einer aktuellen Studie sind im vergangenen Jahr in Deutschland 23 Millionen Menschen Opfer von Cyberkriminalität geworden. Das berichtet die Internet-Plattform IT-Business. Der Gesamtschaden liegt laut der Erhebung bei knapp 2,2 Milliarden Euro.

IT-Business zitiert aus dem Norton Cyber Security Insights Report, der kriminelle Aktivitäten im Jahr 2017 in 20 Ländern untersuchte. Insgesamt seien 978 Millionen Verbraucher geschädigt worden. In der Regel erwischt es nach dieser Auswertung durchschnittliche Nutzer, die relativ versiert, "aber mit einer gewissen Sorglosigkeit im Netz" agieren würden. Opfer von Ransom-, also Erpresser-Software, waren laut des Reports sieben Prozent der deutschen User. Etwa jedes zehnte Opfer sei auf die Lösegeldforderungen eingegangen. Norton rät davon ab und empfiehlt stattdessen regelmäßige Backups.

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