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cid Groß-Gerau - Auf deutschen Festplatten häuft sich der Müll - Aufräumarbeiten werden immer wieder verschoben. IT-STUDIO / Pixabay.com / CC0

Müllberge auf der Festplatte

Auf den bundesdeutschen Festplatten häufen sich wahre Müllberge. Datenabfall, so weit das Auge reicht. Doch warum ist das so? Schuld daran ist die 'Aufschieberitis', die Angewohnheit, vermeintlich lästige Arbeiten immer weiter vor sich herzuschieben. Gerade bei PS oder Laptop ist dieses Verhalten extrem weit verbreitet.


Auf den bundesdeutschen Festplatten häufen sich wahre Müllberge. Datenabfall, so weit das Auge reicht. Doch warum ist das so? Schuld daran ist die "Aufschieberitis", die Angewohnheit, vermeintlich lästige Arbeiten immer weiter vor sich herzuschieben. Gerade bei PS oder Laptop ist dieses Verhalten extrem weit verbreitet.

So gaben immerhin 75 Prozent der Deutschen zu, am Computer schon einmal unter akuter "Aufschieberitis" gelitten zu haben, so das Ergebnis einer repräsentativen Umfrage von YouGov im Auftrag des Energie- und Smart Living-Anbieters E wie Einfach. Die Datensicherung am PC schieben gut 40 Prozent vor sich her. Vor dem Sortieren von Fotos auf der Festplatte kneifen 44 Prozent. Und knapp jeder Zweite, nämlich 46 Prozent, drückt sich vor dem Aufräumen der Festplatte.

Oft ändern erst triftige Gründe dieses Verhalten - zum Beispiel ein grober Software-Fehler oder eine Systemstörung. "Menschen schieben vor allem etwas auf, wenn sich der direkte Nutzen nicht sofort erschließt", ordnet E wie Einfach-Chefin Katja Steger die Zahlen ein.

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