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cid Groß-Gerau - Das Notebook gehört für heutige Studenten zum Alltag. Viele überschätzen dabei den tatsächlichen Stromverbrauch des Computers. E.ON

So viel Strom brauchen Laptop & Co.

Wohngemeinschaften bieten viele Vorteile: Nicht nur das soziale Miteinander wissen viele WG-Bewohner zu schätzen, sondern auch das finanzielle. Denn Kosten wie Miete oder für den Stromversorger werden fair geteilt. E.on bietet nun für Studenten-Wohngemeinschaften einen speziellen Tarif an.


Wohngemeinschaften bieten viele Vorteile: Nicht nur das soziale Miteinander wissen viele WG-Bewohner zu schätzen, sondern auch das finanzielle. Denn Kosten wie Miete oder für den Stromversorger werden fair geteilt. E.on bietet nun für Studenten-Wohngemeinschaften einen speziellen Tarif an.

Der Energieanbieter hat ab sofort ein Ökostromprodukt speziell für Studenten-Wohngemeinschaften im Portfolio, das jederzeit kündbar und flexibel ist. Die Stromkosten werden statt einmal im Jahr bei "E.on WG Strom" mit zwei zusätzliche Zwischenrechnungen abgerechnet. Das soll helfen, wenn ein Mitbewohner ausziehen sollte. Extra-Kosten fallen dafür laut E.on nicht an.

Interessant: Einer Umfrage zufolge schätzen deutsche Studenten die Stromkosten für Unterhaltungselektronik viel zu hoch ein. Ein Viertel der Befragten ist der Meinung, dass der Stromverbrauch in WGs maßgeblich von Laptops, Fernsehern und Spielekonsolen beeinflusst sei. Die Studenten überschätzen sich dabei mindestens um das zehnfache, heißt es in einer Mitteilung. Sie gingen von jährlichen Energiekosten von rund 150 Euro pro Jahr alleine für Laptops, Fernseher und Co. aus, in Wahrheit sei der Anteil geringer - in einem Durchschnittshaushalt liegt er bei lediglich zwei Prozent.

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