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cid Groß-Gerau - Intelligente Roboter sollen künftig Feuerwehrleute im Einsatz unterstützen. Das Projekt "Aufbau des Deutschen Rettungsrobotik Zentrums"(A-DRZ) arbeitet mit Hochdruck daran. Fraunhofer FKIE

Kollege Roboter wird Feuerwehrmann

Der digitale Wandel geht auch an unseren Notfall-Helfern nicht vorbei. Intelligente Roboter sollen künftig Feuerwehren bei lebensgefährlichen Einsätzen unterstützen. Ein ehrgeiziges Pilotprojekt für mehr Sicherheit.


Der digitale Wandel geht auch an unseren Notfall-Helfern nicht vorbei. Intelligente Roboter sollen künftig Feuerwehren bei lebensgefährlichen Einsätzen unterstützen. Ein ehrgeiziges Pilotprojekt für mehr Sicherheit. Bei rund 3,9 Millionen Einsätzen im Jahr sind in Deutschland etwa 1,3 Millionen Feuerwehrleute im Einsatz - oftmals unter erheblichen Gefahren für das eigene Leib oder Leben.

13 Projektpartner aus Brandschutz, Forschung und Industrie haben Ende 2018 das Projekt "Aufbau des Deutschen Rettungsrobotik-Zentrums" (A-DRZ) gestartet. Das Projektkonsortium unter der Leitung der Feuerwehr Dortmund hat nun erste Schwerpunkte gesetzt: Entscheidend sei die Zusammenführung bereits bestehender Hard-, Software und der Schnittstellen. Denn je einheitlicher, modularer und flexibler die Roboter seien, umso anpassungsfähiger wären sie auf unterschiedliche Anwendungsszenarien und Aufgaben, teilen die Partner mit. Das steigere die Chancen für ihre zeitnahe Einführung.

Als Kooperationspartner für das staatlich geförderte Projekt konnte der Chemiekonzern BASF gewonnen werden, dessen Werksfeuerwehr für das weltweit größte zusammenhängende Chemie-Areal zuständig ist.

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