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cid Groß-Gerau - Nicht nur für Gamer: VR-Brillen haben auch bei der Auto-Entwicklung Einzug gehalten. Magna

VR-Brillen revolutionieren auch den Autobau

Ingenieure mit VR-Brillen revolutionieren im Magna Virtual Reality Center im österreichischen Graz die Art und Weise, wie Autos entworfen, entwickelt und hergestellt werden.


Ingenieure mit VR-Brillen revolutionieren im Magna Virtual Reality Center im österreichischen Graz die Art und Weise, wie Autos entworfen, entwickelt und hergestellt werden.

"Wir bringen neue Technologien in die reale Produktentwicklung", sagte Severin Stadler, Leiter der Abteilung für virtuelle Entwicklungsmethoden und digitale Fabrik bei Magna Steyr. Die Virtual Reality-Werkzeuge beschleunigen die Fahrzeugtechnik und helfen den globalen Teams von Magna, Fahrzeuge und Mobilitätserfahrungen ganz neu zu gestalten.

Der Clou dabei: Weil dank der neuen Technologie mehrere Personen gleichzeitig die virtuellen 3D-Modelle betrachten können, kann beispielsweise ein Ingenieur in China in Echtzeit sehen, welche Änderungen ein Ingenieur in Graz vornimmt. "Auf diese Weise können die Teams zusammenarbeiten, Ideen austauschen und gleichzeitig Freiheit und Effizienz bei der Entwicklung von Fahrzeugen gewinnen", heißt es beim Zulieferer.

Die neuen Werkzeuge werden auch in virtuellen Crashtests und Ergonomie-Untersuchungen verwendet und unterstützen den Entwickler, indem sie virtuelle Begegnungen mit den künftigen Produkten schon vor Produktionsbeginn ermöglichen.

Neben dem Magna-Werk in Graz werden die smarten Helfer auch in einer Magna Mechatronics-Abteilung in Kanada eingesetzt.

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