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wid Groß-Gerau - Es ist wieder an der Zeit, die Heizungen prüfen zu lassen. So lassen sich Effizienz- und Kostenprobleme vermeiden. Ri / Pixabay.com / CC0

Herbstputz für die Heizanlage

Die jährliche Inspektion der Heizungsanlage kann eine Menge Geld und Ärger ersparen. Die Energieberatung der Verbraucherzentrale Baden-Württemberg weiß, wie sich Verbraucher optimal auf die anstehende Heizperiode vorbereiten.


Die jährliche Inspektion der Heizungsanlage kann eine Menge Geld und Ärger ersparen. Die Energieberatung der Verbraucherzentrale Baden-Württemberg weiß, wie sich Verbraucher optimal auf die anstehende Heizperiode vorbereiten.

Platz da:
Weil sie auch für das Warmwasser genutzt werden, laufen Heizungsanlagen in den meisten Haushalten das ganze Jahr über. Vor Herbst sollte sie trotzdem gründlich in Augenschein genommen werden, auch das verzweigte Rohrsystem. Der Hintergrund: Im Notfall sollte man gut an alles herankommen.

Luft raus, Wasser nachfüllen:
Gluckert es in den Leitungen? Dann ist höchstwahrscheinlich zu viel Luft im Heizkörper, die Anlage muss entlüftet werden. Die Verbraucherzentrale BW: "Mit einem Vierkantschlüssel öffnet man das seitliche Entlüftungsventil und lässt die Luft raus, bis statt der Luft nur noch Wasser entweicht. Anschließend muss in das Heizsystem gegebenenfalls Wasser nachgefüllt werden."

Heizkessel reinigen:
Um die Verbrennungsprozesse zu optimieren und die Abgastemperaturen zu senken, muss der Heizkessel möglichst rußfrei sein. Ansonsten entweicht ein großer Teil der Wärme durch den Schornstein.

Hydraulischer Abgleich:
Mit einem hydraulischen Abgleich können Fachleute den Warmwasserdurchfluss in den Heizkörpern anpassen. Das spart den ganzen Winter über Heizenergie und Pumpenstrom.

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