img
cid Groß-Gerau - 5G-Funkzellen können durchaus auch mal wie ein Vogel aussehen und auf dem Lichtmast sitzen. Covestro

5G-Funkzelle im Vogel-Design

Eigentlich ist es ja klar, aber die wenigsten Menschen machen sich darüber Gedanken: Die Einführung des neuen Mobilfunkstandards 5G erfordert natürlich auch eine komplett neue Infrastruktur - nicht nur im Großen, sondern auch im Detail, also etwa in Städten. Was da auf uns zukommt, kann durchaus pfiffig und schick sein.


Eigentlich ist es ja klar, aber die wenigsten Menschen machen sich darüber Gedanken: Die Einführung des neuen Mobilfunkstandards 5G erfordert natürlich auch eine komplett neue Infrastruktur - nicht nur im Großen, sondern auch im Detail, also etwa in Städten. Was da auf uns zukommt, kann durchaus pfiffig und schick sein.

Denn Covestro, die Deutsche Telekom und das schwedische Umeå Institute of Design (UID) kooperieren in einem Pilotprojekt: Sie testen kreative Designs für kleine 5G-Antennen, die gerne auch mal wie ein Vogel oder eine Uhr ausschauen können. Mit diesen innovativen Gehäuse-Lösungen werden beispielsweise so genannte Small Cells aufgebaut. Das sind kleine Mobilfunkzellen die den Datendurchsatz dort steigern, wo viele Kunden unterwegs sind oder surfen.

"Das gemeinsame Pilotprojekt ist eine tolle Gelegenheit, um das Potenzial unserer Werkstoffe zu verdeutlichen", sagt Sucheta Govil, Chief Commercial Officer von Covestro. "Innovative, anpassungsfähige Materialien ermöglichen zukünftig einen kreativen Spielraum, um die Verbreitung digitaler Schlüsseltechnologien mit nutzerfreundlichen Lösungen zu beschleunigen."

STARTSEITE