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mp Groß-Gerau - Immer mehr Menschen in Deutschland sind besorgt, dass sie oder ein Familienangehöriger sich mit dem Coronavirus infizieren. noelsch / pixabay.com

Corona-Krise: Die Sorge der Menschen wächst

Die Corona-Krise verändert das Leben der Menschen. Jeder geht mit dieser Situation anders um. Was aber alle eint ist die Angst - und die wächst stetig. So ist knapp die Hälfte der Wahlberechtigten besorgt, dass sie oder ein Familienangehöriger sich mit dem Coronavirus infizieren.


Die Corona-Krise verändert das Leben der Menschen. Jeder geht mit dieser Situation anders um. Was aber alle eint ist die Angst - und die wächst stetig. So ist knapp die Hälfte der Wahlberechtigten besorgt, dass sie oder ein Familienangehöriger sich mit dem Coronavirus infizieren. Wie aus dem DeutschlandTrend für das ARD-Morgenmagazin hervorgeht, machen sich 29 Prozent große und 19 Prozent sehr große Sorgen. Das sind fast doppelt so viele wie am 5. März 2020. Damals gaben lediglich 23 Prozent der Befragten an, dass sie sich Sorgen um eine Infektion machen.

31 Prozent der Bürger sorgen sich der aktuellen Umfrage zufolge wenig, 20 Prozent sind sorglos. Bei den über 65-Jährigen haben sogar 43 Prozent der Befragten Angst vor einer Ansteckung. Insgesamt ist die Sorge bei den über 40-Jährigen jedoch geringer als bei den Jüngeren.

Und noch etwas: Mit dem Krisen-Management der Bundesregierung in der Corona-Krise zeigt sich eine deutliche Mehrheit von 65 Prozent aktuell zufrieden. 33 Prozent geben an, unzufrieden zu sein. Insgesamt zeigen sich sowohl die Anhänger der Regierungs- als auch fast aller Oppositionsparteien mehrheitlich zufrieden mit der Arbeit der Bundesregierung in der Corona-Krise. Vor allem Bundeskanzlerin Angela Merkel erhält für ihre bewegende Rede an die Nation großes Lob - und das überall auf der Welt.

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