img
wid Groß-Gerau - Tarifvergleiche lohnen sich, auch als Bestandskunde. Fullstop PR

Das müssen Handy-Nutzer beim Anbieterwechsel beachten

Treue zahlt sich nicht immer aus. Das bekommen Bestandskunden der Mobilfunk-Anbieter häufig zu spüren. Denn sie zahlen oft mehr für ihre Mobilfunktarife, als sie eigentlich müssten. Was daran liegt, dass der Wettbewerb zwischen den Anbietern groß ist und die Konditionen für Wechsler und Neukunden immer besser werden.


Treue zahlt sich nicht immer aus. Das bekommen Bestandskunden der Mobilfunk-Anbieter häufig zu spüren. Denn sie zahlen oft mehr für ihre Mobilfunktarife, als sie eigentlich müssten. Was daran liegt, dass der Wettbewerb zwischen den Anbietern groß ist und die Konditionen für Wechsler und Neukunden immer besser werden. Die Shopping Community Cashback World erklärt, wann sich der Umstieg lohnt und was interessierte Verbraucher beim Wechsel unbedingt beachten sollten.

Denn Fakt ist: Der Anbieterwechsel lässt sich mit der richtigen Herangehensweise und unter Beachtung einiger wichtiger Faktoren oft sehr viel einfacher gestalten, als weithin angenommen. Bis zu 75 Prozent können Verbraucher beim Umstieg auf einen anderen Tarif laut aktueller Erhebungen einsparen. Deshalb sollte man alle zwei Jahre einen genaueren Blick auf bisherige Verträge werfen und sich nach möglichen Alternativen umschauen, raten die Experten.

Um sich einen Überblick im Vertragsdschungel zu verschaffen, eignen sich Tarifrechner, die Leistungen und Kosten der wichtigsten Anbieter miteinander vergleichen. Wer mit seinem alten Handy und dem Service des Anbieters zufrieden ist, kann auch ohne Wechsel einen neuen Tarif bekommen. Tatsächlich sparen Bestandskunden bis zu 50 Prozent der monatlichen Kosten durch strategisches Kündigen. Wenn sich das Ende der Laufzeit nähert, melden sich die meisten Mobilfunkanbieter dann nach und nach mit günstigeren Angeboten und verbesserten Konditionen.

Eines der größten Probleme beim Anbieterwechsel ist, dass sich die Rufnummer ändert. Die gute Nachricht: Mit der am 20. April in Kraft getretenen Verordnung der Bundesnetzagentur dürfen für eine Rufnummermitnahme ab jetzt nur noch 6,82 Euro berechnet werden. Dazu müssen Mobilfunkkunden vor dem Wechsel einen formlosen Portierungsauftrag an den alten Anbieter schicken und zwar in jedem Fall vor Ende des gekündigten Vertrages.

Wer auf der Suche nach einem neuen Handy ist, gleichzeitig aber beim alten Tarif bleiben will, kann bei spezialisierten Onlineshops guten Preisen neue Geräte der aktuellen Produktlinien bekommen. Aufs Ganze gerechnet ist das in vielen Fällen billiger als ein neues Handy, das an einen Vertrag mit langer Laufzeit gebunden ist.

STARTSEITE