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wid Groß-Gerau - Das war einmal: Großveranstaltungen wie das Oktoberfest sind in der Corona-Krise nicht möglich. pexels / pixabay.com

"Night of Light": Ein Zeichen für eine bedrohte Branche

Auch die Veranstaltungswirtschaft leidet an den Folgen der Corona-Krise. Nicht nur in Deutschland, sondern weltweit sind Menschen betroffen. Jetzt gibt es Hoffnung. Denn die Aktion 'Night of Light' vereint Marktteilnehmer aus allen Bereichen der Veranstaltungswirtschaft, um ein Zeichen für die bedrohte Branche zu setzen.


Auch die Veranstaltungswirtschaft leidet an den Folgen der Corona-Krise. Nicht nur in Deutschland, sondern weltweit sind Menschen betroffen. Jetzt gibt es Hoffnung. Denn die Aktion "Night of Light" vereint Marktteilnehmer aus allen Bereichen der Veranstaltungswirtschaft, um ein Zeichen für die bedrohte Branche zu setzen. In der Nacht vom 22. auf den 23. Juni 2020 werden die Teilnehmer an der Aktion bundesweit in mehr als 200 Städten Event-Locations, Spielstätten, Gebäude und Bauwerke mit rotem Licht illuminieren: also viele kleine, leuchtende Beispiele, die sich dann zu einem gewaltigen Licht-Monument arrangieren.

Für den Initiator der Aktion und Vorstand der LK-AG Essen, Tom Koperek, ist Eile geboten. "Die nächsten 100 Tage übersteht die Veranstaltungswirtschaft nicht." Denn die aktuellen Auflagen machen seiner Einschätzung nach die wirtschaftliche Durchführung von Veranstaltungen "quasi unmöglich". Das treffe nicht nur Veranstalter, sondern auch Spielstätten sowie Zulieferer und Dienstleister jeder Art und Größe.

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