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wid Groß-Gerau - In der Corona-Krise bevorzugen viele Deutsche einen Camping-Urlaub. Knaus Tabbert

Das denken die Deutschen über Camping-Urlaub

Deutschland geht in die Sommerferien. Die Zelt-, Camping- und Stellplätze sind gut gefüllt. Dennoch halten es knapp vier von fünf (78 Prozent) der Deutschen für unwahrscheinlich, einen Camping-Urlaub zu machen, nur 18 Prozent halten es für wahrscheinlich.


Deutschland geht in die Sommerferien. Die Zelt-, Camping- und Stellplätze sind gut gefüllt. Dennoch halten es knapp vier von fünf (78 Prozent) der Deutschen für unwahrscheinlich, einen Camping-Urlaub zu machen, nur 18 Prozent halten es für wahrscheinlich. Dies ist das Ergebnis einer aktuellen YouGov-Umfrage.

Unter jenen, die einen Camping-Urlaub für wahrscheinlich halten, geben 37 Prozent als Hauptgrund die geringere Ansteckungsgefahr auf einem Campingplatz an, da man an der frischen Luft sei. Weitere 37 Prozent sagen, dass sie beim Camping flexibel seien und bei Sicherheitsbedenken jederzeit den Ort wechseln könnten. Für 34 Prozent ist Camping-Urlaub eine finanziell attraktive Möglichkeit Urlaub zu machen.

Die Hälfte der Deutschen (50 Prozent) findet, das Camping-Urlaub zu wenig Komfort bietet. Im Altersvergleich sagen dies 18- bis 24-Jährige am häufigsten (59 Prozent) und Befragte ab 55 Jahren am seltensten (47 Prozent).

Dass sie in ihrem Urlaub auf alltägliche Pflichten, wie Kochen und Spülen, verzichten wollen, sagen knapp zwei Drittel der Deutschen (63 Prozent). Diese Aussage treffen die Befragten ab 55 Jahren am häufigsten (65 Prozent). Frauen sagen dies häufiger als Männer.

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