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mp Groß-Gerau - Patienten sollten bei Medikamenten stets auch die Nebenwirkungen im Blick haben. stevepb / pixabay.com

Die Schattenseiten der Medizin

Medikamente sind an und für sich eine gute Sache. Trotzdem ist Vorsicht bei diesen Heilsbringern geboten. Denn Tabletten oder andere Mittel können bei einigen Menschen auch unerwünschte Effekte hervorrufen.


Medikamente sind an und für sich eine gute Sache. Trotzdem ist Vorsicht bei diesen Heilsbringern geboten. Denn Tabletten oder andere Mittel können bei einigen Menschen auch unerwünschte Effekte hervorrufen.

Ärzte und Apotheker sind daher verpflichtet, klar und verständlich zu beraten. Bei solchen Gesprächen können dann Grundkenntnisse zu den möglichen Risiken für Patienten hilfreich sein. Der Ratgeber der Verbraucherzentrale "Neben- und Wechselwirkungen von Medikamenten" hilft bei der Einschätzung, ob es sich bei bestimmten Beschwerden um Nebenwirkungen handeln kann, und erklärt, wie diese entstehen.

Selbst Lebensmittel oder Nahrungsergänzungsmittel können mit einem Medikament interagieren und so dessen Wirkung verstärken oder abschwächen. Studien belegen, dass sich das Risiko für Wechselwirkungen erhöht, je mehr Präparate ein Mensch einnimmt.

Der Ratgeber informiert darüber, wie Medizin wirkt, was Namenszusätze bedeuten und wer zu Risikogruppen gehört. Außerdem gibt es Erfahrungsberichte von Patienten und Tipps, wie Betroffene eigene Beschwerden fachlich korrekt bezeichnen können. So wächst die Chance, dass Nebenwirkungen auch wirklich als solche erkannt werden.

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