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wid Groß-Gerau - Auch Kindergärten könnten von den Warnstreiks im öffentlichen Dienst betroffen sein. pixabay.com

Warnstreiks im öffentlichen Dienst

Auf die Menschen in Deutschland kommen neue Warnstreiks im öffentlichen Dienst zu. Erste Arbeitsniederlegungen mit regionalem Bezug sollen am Dienstag (22. September 2020) beginnen, kündigte die Gewerkschaft ver.di an.


Auf die Menschen in Deutschland kommen neue Warnstreiks im öffentlichen Dienst zu. Erste Arbeitsniederlegungen mit regionalem Bezug sollen am Dienstag (22. September 2020) beginnen, kündigte die Gewerkschaft ver.di an.

Zu Ausständen könnte es etwa in Kitas kommen, heißt es. Da es sich um Warnstreiks handele, sei aber damit zu rechnen, dass Erzieherinnen nicht mehr als ein bis zwei Tage ihre Arbeit niederlegen.

Ver.di fordert eine Erhöhung der Entgelte um 4,8 Prozent, mindestens aber 150 Euro, bei einer Laufzeit von zwölf Monaten. Die Vergütung der Auszubildenden soll danach um 100 Euro angehoben, die Altersteilzeitregelungen sollen verbessert und die Arbeitszeit im Osten an die im Westen angeglichen werden.

Weitere Verhandlungstermine sind für den 22. und 23. Oktober 2020 angesetzt, berichtet "tagesschau.de".

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