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wid Groß-Gerau - Für viele Menschen ist ein Leben ohne einen vierbeinigen Freund nur schwer vorstellbar. lepale / pixabay.com

Das sollten Hundebesitzer unbedingt beachten

Hunde sind der beste Freund des Menschen. 2019 lebten laut Statistik knapp neun Millionen Vierbeiner in deutschen Haushalten. Damit das Zusammenleben zwischen Mensch und Tier im Alltag gut funktioniert, müssen einige Regeln beachtet werden. ARAG-Experten verraten zum Welthundetag am 10. Oktober 2020, worauf es ankommt.


Hunde sind der beste Freund des Menschen. 2019 lebten laut Statistik knapp neun Millionen Vierbeiner in deutschen Haushalten. Damit das Zusammenleben zwischen Mensch und Tier im Alltag gut funktioniert, müssen einige Regeln beachtet werden. ARAG-Experten verraten zum Welthundetag am 10. Oktober 2020, worauf es ankommt.

Ist Hundegebell Ruhestörung? Schwierig kann Hundegebell werden, das länger als 30 Minuten täglich und länger als zehn Minuten am Stück andauert. Und während der nächtlichen Ruhezeiten und in der Mittagszeit müssen Hunde im Freien überhaupt das Bellen möglichst einstellen. Notfalls müssen sie ins Haus.

Muss ich meinen Hund im Auto anschnallen? Eine Anschnallpflicht für Hunde besteht nicht. Allerdings gelten Tiere laut Straßenverkehrsordnung (StVO) als Ladung. Und die ist so zu verstauen und zu sichern, dass sie selbst bei einer Vollbremsung oder plötzlichen Ausweichbewegungen nicht verrutschen, umfallen oder hin- und herrollen.

Dog-Sharing: Es gibt Situationen, in denen der Job oder andere Umstände es nicht zulassen, sich angemessen um seinen Vierbeiner zu kümmern. Dann könnte das so genannte Dog-Sharing die Lösung sein: Zwei Personen teilen sich die Pflege des Tieres und kümmern sich gemeinsam um den Hund.

Urlaub ohne Hund: Wer nicht mit seinem Hund in den Urlaub fahren kann oder möchte, muss eine Ferienbetreuung für den Vierbeiner finden. Der Klassiker in Sachen Tierbetreuung ist die Tierpension.

Bußgelder für Hundehaufen: Angesichts von täglich einer Million Kilogramm Hundekot, die in Deutschland schätzungsweise anfällt, ist es nicht verwunderlich, dass es dieses Thema in immer mehr kommunale Satzungen geschafft hat. Bis zu 1.000 Euro müssen Hundebesitzer berappen, wenn sie die Hinterlassenschaften ihrer Vierbeiner liegenlassen.

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