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cid Groß-Gerau - Gut, diese Oldies eignen sich nicht mehr wirklich für neue Aufgaben. Aber moderne Smartphones sind noch vielfältig verwendbar. Rudolf Huber / cid

Zweites Leben fürs ausgediente Smartphone

Der Nachschub an neuen Smartphones, etwa bei Vertragsverlängerungen, reißt nicht ab. Doch was tun mit dem noch bestens erhaltenen 'alten' Gerät? Klar kann man es verkaufen oder verschenken. Aber es gibt auch diverse Möglichkeiten für ein zweites Leben beim Erstbesitzer.


Der Nachschub an neuen Smartphones, etwa bei Vertragsverlängerungen, reißt nicht ab. Doch was tun mit dem noch bestens erhaltenen "alten" Gerät? Klar kann man es verkaufen oder verschenken. Aber es gibt auch diverse Möglichkeiten für ein zweites Leben beim Erstbesitzer.

So kann man es laut Thomas Michel vom Onlinemagazin teltarif.de beispielsweise als Festnetzgerät betreiben. Wer eine FRITZ!Box besitzt, kann das Handy mithilfe einer Gratis-App als IP-Telefon einrichten, um damit zuhause per Festnetz und Internet zu telefonieren.

Eine weitere Einsatzmöglichkeit fürs ausrangierte Smartphone ist die Umfunktionierung zur Alarmanlage. Michel: "Interessierte benötigen lediglich eine App, um ihr Haus oder ihre Wohnung zu überwachen. Diese lässt einen Alarm erklingen oder informiert den Nutzer per Anruf, SMS oder Mail, sobald das Handy ein lautes Geräusch im Raum registriert oder die Kamera des Gerätes eine Bewegung wahrnimmt."

Auch zum Babyphone kann das Gerät mit speziellen Apps umfunktioniert werden. Dann meldet es einem weiteren Handy oder dem Festnetztelefon, wenn im Kinderzimmer ein bestimmter Geräuschpegel überschritten wird. Zudem können nicht mehr verwendete Smartphones als Ersatz für einen mobilen Hotspot dienen. "Durch die Hotspot-Funktion können Nutzer auch unterwegs ihre Geräte, die nicht über ein UMTS- oder LTE-Modul verfügen, ins Internet bringen", so Michel. Voraussetzung dafür ist aber eine Sim-Karte mit Datenvertrag.

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