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cid Groß-Gerau - So geht Hausarbeit heute: Frau sitzt auf dem Sofa - und der Roboter muss schuften. E.ON Energie Deutschland GmbH

Hausfrauen lieben Roboter

Deutsche Hausfrauen haben einen neuen Liebhaber. Der ist aber nicht aus Fleisch und Blut, und menschliche Gefühle sind ihm fremd. Doch dafür ist er treu und vor allem ungemein fleißig. Die Rede ist von Robotern, die im Haushalt ihren Mann stehen. Vor allem Staubsauger-Roboter sorgen für Glücksgefühle in der Damen-Welt.

Deutsche Hausfrauen haben einen neuen Liebhaber. Der ist aber nicht aus Fleisch und Blut, und menschliche Gefühle sind ihm fremd. Doch dafür ist er treu und vor allem ungemein fleißig. Die Rede ist von Robotern, die im Haushalt ihren Mann stehen. Vor allem Staubsauger-Roboter sorgen für Glücksgefühle in der Damen-Welt.

Beim Kauf eines Staubsauger-Roboters gibt es einiges zu beachten, wie etwa Akkulaufzeit und Lautstärke: Je größer die Wohnung, desto länger sollte der Akku halten. Außerdem sollte er möglichst leise sein, damit er nicht beim Herumfahren stört. Die richtige Höhe ist entscheidend, damit er beispielsweise auch unter die Couch passt. Und: Die meisten Roboter haben Probleme mit beweglichen Hindernissen - egal, ob Kabel, Legosteine oder herumliegende Klamotten. Vor dem Saugen sollte das Zimmer also aufgeräumt sein.

Ein Drittel der Deutschen ist der Meinung, dass ihnen ein solcher Roboter die meiste Arbeit im Haushalt abnehmen kann. Das ergab eine aktuelle Statista-Umfrage. Auf den Plätzen zwei und drei liegen der Bodenwisch-Roboter und der Fensterputzroboter. 85 Prozent der Deutschen, die den Staubsaugerroboter besitzen, nutzen ihn mindestens einmal in der Woche, 32 Prozent sogar täglich. Kein Wunder: Jeder Deutsche verbringt im Durchschnitt 156 Stunden im Jahr mit Staubsaugen. Ein Saugroboter erledigt diese lästige Arbeit nebenbei.

Nicht zu vernachlässigen ist die gesparte Zeit beim Einsatz von elektrischen Haushaltshilfen: Ein Drittel der Deutschen verbringt immerhin drei bis vier Stunden pro Woche mit der oftmals lästigen Hausarbeit. Zu den unbeliebtesten Tätigkeiten gehören dabei Bad putzen (22 Prozent), Fenster reinigen (22 Prozent) sowie bügeln (18 Prozent).

Top drei der beliebtesten Tätigkeiten im Haushalt sind übrigens laut Studie Kochen (26 Prozent), Einkaufen (21 Prozent) und Gartenarbeit (16 Prozent).

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