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cid Groß-Gerau - Die Welt ist durch das Internet gläsern geworden, darum sollte man immer ein wachsames Auge auf die persönlichen Daten haben. geralt / pixabay.com

Plötzlich sind persönliche Daten im Netz

In Zeiten der rasanten Datenübermittlung im Internet kann es zu unerwünschten Veröffentlichungen kommen. Plötzlich geraten ganz persönliche Daten ins Netz. Auf Initiative der EU gibt es nun ein entsprechendes Warnsystem.


In Zeiten der rasanten Datenübermittlung im Internet kann es zu unerwünschten Veröffentlichungen kommen. Plötzlich geraten ganz persönliche Daten ins Netz. Auf Initiative der Europäischen Union gibt es nun ein entsprechendes Warnsystem. Der internationale "Safer Internet Day", ein von der EU initiierter jährlich veranstalteter weltweiter Aktionstag für mehr Sicherheit im Internet, lenkt die öffentliche und mediale Aufmerksamkeit auf die steigende Bedrohung durch Kriminalität im Internet und der Schutz der eigenen Daten.

Um diese zu schützen, bietet der Informationsdienstleister Crifbürgel jetzt einen permanenten Wachschutz im Internet an. Das Produkt richtet sich speziell an Privatkunden, die der illegalen Weitergabe persönlicher Daten im Web einen Riegel vorschieben wollen.

Mit dem Frühwarnsystem für Identitätsdiebstahl und Datenmissbrauch werden die persönlichen Daten durch den Kunden registriert und rund um die Uhr sorgsam überwacht. Der Clou: Mit Sicurnet wird laut des Anbieters auch das sogenannte Dark Web überprüft, also genau solche Seiten, auf denen Datendiebe und -hehler die ergaunerten Daten zum Verkauf anbieten. So soll Datenmissbrauch frühzeitig aufgedeckt werden.

"Durch permanentes Monitoring der persönlichen Informationen im Internet können Verbraucher ein wachsames Auge auf ihre persönlichen Informationen haben", verspricht Crifbürgel: Werden Informationen wie etwa Adresse, Telefonnummer, E-Mail-Kontakt oder auch Kredit- und Kontodaten zum eigenen Giro-Konto oder bei PayPal, AmazonPay und Co. im Internet entdeckt, wird der Kontoinhaber sofort informiert. Mit der Benachrichtigung, auf Wunsch per Mail oder als SMS, kommt auch der Kontakt zur Experten-Hotline, die unterstützt, berät und zum Beispiel dabei hilft, kompromittierte Zahlungskarten zu sperren.

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