Keine Oculus Rift für Apple Macs
Virtual Reality wird ab 2016 für jedermann auf den Markt kommen. Allerdings müssen Mac-Besitzer vorerst wegen zu schwacher Grafikleistung auf die VR-Brille Oculus Rift verzichten.
Virtual Reality wird ab 2016 für jedermann auf den Markt kommen. Allerdings müssen Mac-Besitzer vorerst wegen zu schwacher Grafikleistung auf die VR-Brille Oculus Rift verzichten.
Die Consumer-Version der Oculus Rift hält ab dem Jahresbeginn 2016 Einzug in den Massenmarkt.
Auf vielen Windows- und Linux-Rechnern wird die VR-Brille Oculus aus dem Hause Facebook problemlos laufen, doch für Macs sind die Grafikanforderungen zu hoch. Selbst die neuesten Macbooks haben eine zu schwache Grafikkarte. Experten gehen davon aus, dass sich das auch bei den künftigen Apple Generationen nicht ändern wird.
Gegenüber dem Entertainment-Portal IGN sagte Oculus-Chef Palmer Luckey, die Grafikchips in Apples Rechnern seien zu schwach. Selbst bei den aktuellsten Geräten wären sie nicht einmal in der Nähe von dem, was Oculus als Mindestanforderung empfehlen würde. Luckey geht laut dem Bericht davon aus, dass Apple in näherer Zukunft nicht mehr Wert auf Grafikleistung legen wird. Erst wenn die Grafikpower von Apple aufgerüstet werden würde, könnte es die Oculus Rift auch für OS X-Devices geben. Den Grund hierfür vermuten Insider schon längere Zeit in einem eigenen VR-Brillen Projekt von Apple. Sie glauben, dass Apple eines Tages mit einer eigenen entwickelten VR-Brille an den Start gehen werde.


