Gestatten: Butler Facebook M stellt sich vor
Der neue Facebook M ist serviceorientiert und dienstbeflissen. Der Messenger kümmert sich als virtueller Assistent um Haushaltsfragen, die Blumen, den Einkauf und die abendlichen Verabredungsarrangements.
Facebook hat in seinen Chat-Client einen neuen Dienst integriert und zwar einen virtuellen Assistenten. Facebook M weiß um die Wünsche seines Anwenders. Alle Anfragen und Wünsche werden nicht von den Augen, sondern vom Bildschirm abgelesen. Nach Angaben des sozialen Netzwerks gibt Facebook M zu vielen Anliegen umfassenden Rat und schickt sogar Hilfe. Um alle Wünsche zu erfüllen, werden im Hintergrund menschliche Helfer in Aktion gebracht. Ein Ehegatte braucht nie wieder Angst zu haben, kein passendes Geschenk für die bessere Hälfte zu finden, denn er hält schlicht Rücksprache mit Facebook M.
Allerdings muss der Anwender mit M chatten, erst dann erhält er auf seine Fragen auch Antworten. Spracheingaben wie bei Apples Siri oder Cortana von Microsoft versteht der virtuelle Butler von Facebook noch nicht. Bislang soll die Nutzung von M keine weiteren Kosten für den User bedeuten, allerdings steckt der Butlerdienst von Facebook auch noch in den Kinderschuhen. Nur wenigen Nutzern in San Francisco ist M bislang dienstbar. Genaue technische Details hat das Unternehmen für das Pilotprojekt M noch nicht bekannt gegeben.
In Deutschland gibt es jedoch schon Konkurrenz von bereits bestehenden Butlerdiensten via Internet. Die Website Butlervergleich ermöglicht Interessenten, die auf den Service eines Butlers nicht mehr verzichten können und nicht die Zeit haben auf M zu warten, eine Übersicht über Service- und Butlerdienste.


