Handy-Umzug ist schlimmer als Wohnungswechsel

Mit der Erfindung des Handys entstand auch ein Problem, das selbst in Zeiten von Smartphones noch nicht vollständig gelöst ist: Der Umzug von Daten von einem auf das andere Gerät.


Der Verbraucher kann sich im digitalen Zeitalter bei einer Vielzahl von technischen Innovationen ständig ein neues Smartphone kaufen. Dennoch ist die Anschaffung eines neuen Handys oft nerven- und zeitraubend. Kalender, Adressen, Bilder, Songs und andere Daten auf das neue Kommunikationsgerät umzuziehen, bedeutet zusätzlichen Aufwand. Anwender, die schon einmal vergeblich versucht haben, ihre Daten von einem Handy auf den PC oder sogar auf das neue Smartphone zu transferieren, überlegen tatsächlich zweimal, ob es keine schnelleren Lösungen gibt.

Ein Datenexport- oder Import auf das neue Gerät ist aber schon mit einem Klick-Transfer von Handy zu Handy ohne Zeitinvestition möglich, da sich einige Anbieter bereits auf dieses Thema spezialisiert haben. Für Verbraucher ist es sinnvoll sich ein Programm zum Übertragen von Kontaktdaten, Textnachrichten, Anruflisten, Musik, Video, Apps und Kalender zu Hilfe zu holen. Auch ein Umzug von Android zu iOS oder umgekehrt wird dadurch erleichtert.

Grundsätzlich gilt aber, dass die Daten vom alten Handy gesichert werden müssen. Denn ein Backup sorgt für Datensicherheit. Anwender, die mit dem neuen Mobiltelefon den Hersteller sowie das Betriebssystem wechseln, kommen zur Datensicherung an Umzugsprogrammen von Drittanbietern nicht vorbei. Es gibt zahlreiche kostenfreie Online-Seiten, aber auch kostenpflichtige Synchronisationsdienste mit einem größeren Leistungspaket. Das Unternehmen Avanquest bietet mit seinem Programm "Wondershare Mobile Trans" beispielsweise so einen Umzugskarton an.

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