Die Universität im virtuellen Raum

Zeiss möchte seine Virtual-Reality Brille 'Zeiss VR One' in die Hochschul-Bildung einführen.


Zeiss möchte seine Virtual-Reality Brille "Zeiss VR One" in die Hochschul-Bildung einführen. Wie bei Samsungs Gear VR funktioniert die Brille in Kombination mit einem Smartphone, das vor die Linsen eingesetzt wird. Das Display generiert dann die Inhalte der virtuellen Realität.

"E-Learning ist eines der Stichworte des Bildungswesens, und außer Audiomitschnitten oder Video-Stream steckt es bisher noch in den Kinderschuhen. Dabei kann Lernen durch das visuelle Eintauchen in die Materie angereichert, effizienter und so erfolgreicher gemacht werden", sagt Franz Troppenhagen, Produktmanager bei Zeiss.

Der Hersteller will immersives Lernen marktfähig machen. Virtuelle 3D-Rundgänge und Filmerlebnisse, Anwendungen in der Architektur oder der Einsatz in der virtuellen Projektion von Maschinenbauprojekten sind nur ein paar Anwendungsfelder, die Zeiss den Studenten ermöglichen will. Dazu brauchen sie dann nur ein kompatibles Smartphone.

Das intensive und spielerische Erleben der virtuellen Unterrichtsmaterialien soll für mehr Motivation sorgen und zugleich hilft der Einsatz der VR-Brille dabei, Studenten vom dauernden Griff zum Handy abzuhalten - denn es steckt ja im VR One.

STARTSEITE