Lernen durch die rosarote Datenbrille

Das Digitale Zeitalter hat bereits viele Klassenzimmer erreicht. Mit der guten Verfügbarkeit von Virtual Reality über Smartphones haben Schüler heute gute Chancen, Lerninhalte durch VR-Headsets in einer weiteren Dimension zu erleben.


Das Digitale Zeitalter hat bereits viele Klassenzimmer erreicht. Mit der guten Verfügbarkeit von Virtual Reality über Smartphones haben Schüler heute gute Chancen, Lerninhalte durch VR-Headsets in einer weiteren Dimension zu erleben. Lifeliqe, eine Plattform für visuelles Lernen mit Programmen mit interaktiver 3D-Darstellung, Virtual Reality und erweiterter Realität hat sich jetzt eine Partnerschaft mit HTC Vive gesichert. Das VR-Headset gehört in die kostspielige Oberliga der Datenbrillen, bietet aber auch die meisten Funktionen. "Von einem Spaziergang mit Dinosauriern bis hin zur Erforschung der inneren Organe eines Hais bietet Lifeliqe wirklich innovative Qualitätsinhalte für immersives Entdecken und Lernen auf Vive", so Joel Breton, Vice President für VR-Inhalte, HTC.

Für die VR-Technik ist der Schritt in die Klassenzimmer ein wichtiger. Nach wie vor liegt die Aufmerksamkeit auf dem Videospiel-Aspekt. Tatsächlich wird aber auch in den Bereichen Entwicklung und Design schon jetzt stark auf die virtuelle Dimension gebaut. "Unser Ziel ist es, erste Praxistests in Schulen zu Beginn des neuen Schuljahres (Herbst 2016) zu starten", sagt Ondrej Homola, Mitbegründer und CEO von Lifeliqe.

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