Online shoppen und Gutes tun

Ein Lächeln macht den Unterschied: Mit AmazonSmile führt der Online-Versandhändler jetzt in Deutschland und Österreich einen Service ein, der den Einkauf im Internet mit einer Spende an gemeinnützige Organisationen verknüpft. 0,5 Prozent des Einkaufspreises werden an eine vom Nutzer ausgewählte Einrichtung weitergeleitet.


Ein Lächeln macht den Unterschied: Mit AmazonSmile führt der Online-Versandhändler jetzt in Deutschland und Österreich einen Service ein, der den Einkauf im Internet mit einer Spende an gemeinnützige Organisationen verknüpft. 0,5 Prozent des Einkaufspreises werden an eine vom Nutzer ausgewählte Einrichtung weitergeleitet, wenn dieser die Adresse https://smile.amazon.de/ nutzt. Das Produktangebot und die Preise sind mit der normalen Amazon-Seite identisch.

Und wie funktioniert das Spenden beim Online-Shoppen? Beim ersten Besuch werden die Kunden gebeten, eine gemeinnützige Organisation - landesweite genauso wie kleinere lokale Einrichtungen - auszuwählen. Mehrere Tausend sollen zur Wahl stehen, und der Kunde kann sich im Anschluss jederzeit für eine andere entscheiden. Es gibt laut Amazon weder eine Obergrenze für den Betrag, mit dem das Unternehmen eine einzelne Organisation unterstützt, noch eine Limitierung des Gesamtbetrags, der über AmazonSmile erzielt werden kann. In den USA sind so bereits 37 Millionen Dollar zusammengekommen, die an rund 170.000 soziale Organisationen geflossen sind.

Gemeinnützige oder als mildtätig anerkannte Organisationen können sich auf org.amazon.de für das AmazonSmile Programm anmelden. In Österreich gilt dies für Organisationen, die in der Liste der begünstigten Spendenempfänger des österreichischen Bundesministeriums für Finanzen genannt sind.

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