Kreativtechnik in Schulen
'Etwas mit Medien' ist für zahlreiche deutsche Schüler in etwa die Vorstellung eines angenehmen Berufsfeldes. So vage dieses Konzept auch sein mag, klar ist, dass es dazu technische Hilfsmittel braucht. Diese werden auf der Bildungsmesse didacta vorgestellt.
"Etwas mit Medien" ist für zahlreiche deutsche Schüler in etwa die Vorstellung eines erstrebenswerten Berufsfeldes. So vage dieses Konzept auch sein mag, klar ist immerhin, dass es dazu technische Hilfsmittel braucht. Diese werden auf der Bildungsmesse didacta vorgestellt. Auf der Messe, die vom 14. bis zum 18.02.2017 in Stuttgart stattfindet, ist auch Technik-Größte Adobe vertreten.
Laut Umfrage des US-Unternehmens betrachten sich 42 Prozent der jungen Deutschen (im Alter zwischen elf und 17 Jahren) als "kreativer als vorhergehende Generationen". Papier und Stift weichen in dieser Generation auf breiter Front digitalen Möglichkeiten als Werkzeug erster Wahl. Das trifft sich für Adobe natürlich gut, immerhin hat die Software-Schmiede einen beachtlichen Marktanteil im Bereich Bild- und Videobearbeitung. Scheinbar sieht auch ein Großteil der Deutschen Lehrkräfte (81 Prozent bei der Adobe-Umfrage) die wachsende Bedeutung digitaler Technik im Lehr- und Berufsalltag.
Konkret zeigt das Software-Unternehmen auf der Messe seine Plattform "Adobe Education Exchange", die Lehrkräften Ressourcen für den Unterricht oder zur beruflichen Weiterbildung bietet, damit sie dieses Wissen wiederum weitervermitteln können. Die Lernplattform und der Zugang zur dazugehörigen Community sind kostenlos. Nur für die Nutzung der Softwarepakete fallen fixe Abo-Gebühren an.


