IoT - Big Brother im Supermarkt

Einkaufen, ohne auf das liebe Geld zu achten. Das wollen die IT-Unternehmen T-Systems und Wirecard realisieren. Allerdings muss hier klargestellt werden: Es geht darum, Zahlungsvorgänge zu automatisieren. Das Konto des Verbrauchers muss weiterhin gedeckt sein. Damit dieses Konzept aufgeht, setzen die Partner auf Internet of Things (IoT).


Einkaufen, ohne auf das liebe Geld zu achten. Das wollen die IT-Unternehmen T-Systems und Wirecard realisieren. Allerdings muss hier klargestellt werden: Es geht darum, Zahlungsvorgänge zu automatisieren. Das Konto des Verbrauchers muss weiterhin gedeckt sein. Damit dieses Konzept aufgeht, setzen die Partner auf Internet of Things (IoT).

Und so stellen sich die Experten das Einkaufserlebnis vor: Der Kunde meldet sich beim Betreten des Geschäfts erst einmal mit seinem Smartphone an. Ab dann weiß der "Große Bruder" Bescheid, dass jetzt eingekauft wird. Intelligente Regale erkennen, welche Produkte der Einkäufer in den Einkaufswagen legt und schlagen ihm über das Smartphone weitere passende Artikel vor. Sie kaufen Windeln? Haben Sie auch an die Babynahrung gedacht?

Den Umweg über die Kasse brauchen die vernetzten Kunden dann nicht mehr zu nehmen. Denn um die Zahlung wird sich bereits gekümmert. "Für den Payment-Prozess ist es ganz entscheidend, dass er in den Hintergrund rückt: Es geht um automatisierte Prozesse, bei denen sich ein Kunde zum Beispiel mit seinem Fingerdruck oder seinem Passwort authentisiert und somit kanalübergreifend und nahtlos bezahlen kann", sagt Alexander Hahn, Vice President POS Retail Solutions bei Wirecard.

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