Das hilft bei Unterzuckerung
Tritt bei Diabetikern eine Hypoglykämie auf, also eine Unterzuckerung, ist schnelles Handeln gefragt. Als Warnzeichen treten auf: Heißhunger, Herzklopfen, Schweißausbruch, Zittern, blasses Gesicht, Kopfschmerzen, Konzentrationsschwäche, Sprach- und Sehstörungen, Verwirrtheit, aggressives Verhalten.
Tritt bei Diabetikern eine Hypoglykämie auf, also eine Unterzuckerung, ist schnelles Handeln gefragt. Als Warnzeichen treten Heißhunger, Herzklopfen, Schweißausbruch, Zittern, blasses Gesicht, Kopfschmerzen, Konzentrationsschwäche, Sprach- und Sehstörungen, Verwirrtheit oder aggressives Verhalten auf. Menschen mit Diabetes sollten bei Anzeichen einer Unterzuckerung sofort rasch ins Blut gehende Kohlenhydrate essen oder trinken. Das empfiehlt das Apothekenmagazin "Diabetes Ratgeber".
Sinkt der Wert unter 70 mg/dl beziehungsweise 3,9 mmol/l, muss man handeln. Sonst droht Bewusstlosigkeit. Angehörige können bei einer schweren Unterzuckerung mit einem Glukagon-Notfallset helfen.
Geeignete Hypo-Helfer sind zudem zuckerhaltige Getränke wie Cola, Limo (keine Light-Getränke!) oder Fruchtsaft, Traubenzuckerplättchen sowie Flüssigzucker aus der Apotheke. Wichtig: Dabei sollten Verpackungen gewählt werden, die sich auch mit zittrigen Händen leicht öffnen lassen.



